Prof. a.D. Dr. Andreas Ludwig Kalcker (phd) erklärt CDS/CDL

Jim Humble - heilen mit mms
Manche Personen stehen vor der Frage was sie am besten für ihre Bedürfnisse nutzen sollen. CDS oder MMS?

Was sind die wichtigsten Unterschiede?

Der Hauptvorteil von CDS liegt in seiner Reinheit. Da es sich bei CDS nur um das destilierte Gas im Wasser handelt, existieren praktisch keine Rückstände der ursprünglichen Komponenten. Selbst wenn die ursprünglichen Komponenten von minderer Qualität wären, könnte man damit CDS produzieren, da man am Ende nur das in Wasser gelöste Gas benötigt.

CDS ist das Ergebnis einer chemischen Reaktion die beendet ist und nicht weiter reagiert, die kein weiteres Chlordioxid im Magen mehr produziert sowie es bei MMS  noch der Fall ist. Wie wir wissen entsteht bei der Einnahme von MMS  im Magen als Nebenreaktion eine Gasbildung. Im Fall von sensiblen Personen kann es durch diese Gasbildung deshalb dann zu einem unangenehmen Aufstoßen kommen. CDS hat ausserdem weniger Eigengeschmack als das aktivierte MMS und kann deshalb in höherer Dosierung eingenommen werden und wird dabei keine abstossende Reaktion auslösen.

In welchen Fällen ist eine höhere Dosierung angebracht?

 Hauptsächlichen bei terminalen Krankheiten wie z. B. Krebs, wobei die Anwendung von CDS so wie es aussieht sehr hoffnungsvolle Ergebnisse erzielt hat. Einer der wichtigsten Effekte des Chlordioxid im Körper ist die Kapazität der Entgiftung, sprich es entfernt Giftstoffe aus dem Körper.

Wie werden diese Giftstoffe entfernt?

 CDS erreicht dies durch reine „Oxidation“. Wir erinnern uns das „Oxidation“ nichts weiter ist als ein Verbrennungsprozess. Dies ist die Art und Weise wie Giftstoffe verbrannt werden.

 Was passiert wenn ein Giftstoff verbrannt wird?

Die giftige Komponente des Stoffes konvertiert sich in eine andere Zusammensetzung. Eisen z.B. ist nicht das Gleiche wie Eisendioxid. Das heisst der physikalische Zustand des Stoffes hat sich verändert.

Welche Auswirkung hat dieser Effekt auf den Körper?

 Nehmen wir als Beispiel „Zink“ in diesem Fall. Zink ist für den Organismus schädlich, nicht jedoch „Zinkoxid“, welches der Körper benutzt um Vitamin C zu absorbieren. Das Problem bei einer terminalen Krankheit wie Krebs, ist nicht dass die Person an dem Krebs selber stirbt, sondern oft durch Niereninsuffiziens/Leberversagen, welches bedeutet durch einen Zusammenbruch der Blutzirkulation, ausgelöst davon das der Krebs zu grosse Mengen an Giftstoffen freisetzt die nicht mehr vom Organismus allein verarbeitet werden können. Klarer ausgedrückt, die Person verstirbt an „Vergiftung“.

Daher die positive Wirkungsweise von Chlordioxid, in Form von MMS oder CDS, beide sind in der Lage Giftstoffe zu oxidieren. In manchen Fällen besteht das Problem in der hohen Anzahl von Giftstoffen im Organismus, weshalb dann auch die Dosis von MMS entsprechend hoch sein muss. Dies kann dann z.B. zu Darmproblemen, bzw. Durchfall führen. Durchfall wird oft verursacht durch Azidose. Der PH-Wert von MMS ist geringer als der von CDS, und der PH-Wert von CDS ist geringer als der von CDI.Somit versteht sich, dass bei grösseren Mengen an Chlordioxid im Organismus „des zu behandelnen Tieres“, die Acidität zu überwachen ist!

Ein weiterer grundlegender Unterschied zwischen CDS und MMS liegt in der Dosierungsspezifikation. Während MMS in „Tropfen“ angewendet wird, wird CDS (wie auch DTC) immer in Milliliter angegeben, was wesentlich präziser und professioneller ist. Die durch verschiedene Hersteller  angebotenen Tropfendosierungsverschlüsse, weichen in ihrer Tropfengrösse in bis zu 70% voneinander ab und deshalb ist es besser sich an eine universelle Maßeinheit wie z.B. Milliliter zu halten.

Das offizielle CDS 101 Protokoll

10 ml CDS (3000ppm bzw. 0,3%) in 1 Liter Wasser (Tagesration)
Pro Stunde etwas davon trinken, =  8-12 Rationen.
Die Dosis kann je nach befinden von Fall zu Fall erhöht werden.
Maximalgrenze ist Schwindel und starke Müdigkeit , dann bitte zurück dosieren auf vorherige Dosis. 
Autor: Prof. a.D. Dr. Andreas Ludwig Kalcker (phd)