logo-jim-humble

rasche Heilung einer postoperativen Entzündung der operierten Brust

Seit März 2010 nehme ich MMS nun schon in immer unterschiedlichen Dosen und habe auch wochenlange Phasen mit Kombination von 40 Tropfen MMS1 und 4 Kapseln MMS2 gut vertragen.


Sicher bin ich, dass es auch stark invasive Krebszellen zumindest im Wachstum verzögert. Von völliger Heilung kann ich nach einem Rezidiv (ein halbes Jahr nach der Chemo und ohne Operation und Bestrahlung, eigene Entscheidung wegen Vollremission) bei metastasiertem Brustkrebs inzwischen jedoch nicht mehr sprechen. Die Krebszellen des Rückfalls wuchsen derart schnell, dass aus den zwei kleineren mit Ultraschall gefundenen Tumoren innerhalb von nicht mal zwei Wochen ein größerer wurde. Nach der Operation stellte sich heraus, dass  teilweise nur einen Sicherheitsabstand zum sichtlich gesunden Gewebevon 0,1mm statt mindestens 0,5mm gegeben hatte. Nicht nur deshalb, sondern auch wegen der Angst vor Streuung durch die OP nahm ich gleich in der Klinik wieder 40 Tropfen aktiviertes MMS 1 täglich ab dem 2. Tag nach der OP.Sehr stolz war ich auch auf die rasche Heilung einer postoperativen Entzündung der operierten Brust. Die Ärzte gaben mir Antibiotika, die ich statt einzunehmen sammelte, für den Fall, dass sich die Entzündung trotz MMS weiter ausdehnen würde. Zwei Tage danach staunten die Ärzte, wie außergewöhnlich gut ihr Antibiotikum angeschlagen habe, denn von der erst stark ausgedehnten Entzündung war fast nichts mehr zu sehen. Am dritten Tag nach MMS-Nahme war sie bereits verschwunden und ich bekam noch weiterhin Antibiotikum, dass ich fleißig weiter einsammelte, ohne mich dort zu outen. Was könnte man an Gesundheitsausgaben sparen, wenn Mittel wie MMS der sich weniger aktiv um eigene Heilungswege kümmerden Bevölkerung nicht vorenthalten würden! Ich bin glücklich, weil mein schulmedizinischer Onkologe nun aus eigenen Stücken auf die mir zuvor angekündigte palliative(leberschädigende) Chemotherapie verzichten möchte, weil auch die inzwischen stark geschrumpfte Lebermetastase weiterhin klein und inaktiv bleibt. Ich hoffe, dass Sie meine Zeilen dennoch veröffentlichen, wenn ich nicht ausschließlich das MMS, sondern auch andere ergänzende Maßnahmen gegen den Krebs darin erwähne. Als sehr hilfreich erachte ich unter anderem eine sehr vitalstoffreiche, äußerst kohlehydratarme Kost.

Frau B.  H-T