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Huskimischling mit Nasenkrebs - Migräne bei Bekannten

Hallo,Bitte basteln Sie die Meldung im Wortlaut selber zusammen, denn ich werde in 7 Minuten zur Strahlentherapie abgeholt.

Es geht wieder um den Huskimischling mit Nasenkrebs. Vorhin habe ich ihn zu Hause aufgesucht. Das Tier, das laut seiner tierärztlichen Prognose schon längst gestorben wäre, lebt noch und ist recht munter. Seine Besitzerin gibt ihr allerdings immer nur eine kleine Dosis der Tropfen. Anfangs, also vor 2 Monaten, hatte auch der Hund ein wenig Durchfall und zwar bereits bei 5 Tropfen MMS1. Die Besitzerin reduzierte daraufhin die Dosis auf 2 mal 3 Tropfen. als sie dann weiter steigerte, blutete der Tumor stark, woraufhin sie nun wieder nur 2 mal 2 Tropfen täglich gibt. Das Tier lebt nun viel länger als gedacht und hat dabei eine relativ normale Lebensqualität. Beim Spiel mit anderen Hunden fehlt zwar die Ausdauer, aber dass die Hündin überhaupt laufen und spielen kann ist doch schon mal ein toller Erfolg!
Als ich die Tropfen und das neueste Buch dort hin brachte, war die Besitzerin ja selbst krank, grippaler Infekt mit leichtem Fieber). Heute erzählte sie mir, dass sie dann selbst mit den Tropfen begonnen hat und am nächsten Tag wieder Putz munter war.
Außerdem erzählte sie noch, dass ihr Lebensgefährte am nächsten Tag, nachdem sie das MMS von mir erhielt, von einem Bekannten MMS als Mittel gegen seine Migräne empfohlen bekam. Diese sei inzwischen auch weniger stark. Darüber weiß ich aber noch nichts Genaues. Bitte melden Sie mir doch noch die Seite, auf die die Erfolge zu lesen sind, ich habe sie vergessen und nicht gespeichert. Liebe grüße
B. H-T