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Haarlinge bei Pferden uvm...

Nun habe ich noch einen Bericht für Sie bzgl. unseres zweiten Pferdes

Wir haben unser Pferd Ramiro vor ca. 6 Wochen in einem äußerst schlechten Zustand übernommen. Er ist 23 Jahre alt, er war jahrelang ungepflegt und unbeachtet nur auf einer kleinen Weide untergebracht, niemand hatte sich um ihn gekümmert. Und nun sollte er zum Schlachter, weil er sowieso „nichtsnutzig“ war. Das wollte ich aber nicht und so haben wir ihn da rausgekauft. Er lebt jetzt in einer Herde mit drei weiteren Pferden, eines davon mein Oldenburger Wallach Willi, den Sie ja schon kennen.

Ich habe von Ramiro zwei Bilder angehängt, eines von seinem ursprünglichen Zustand und eines dreieinhalb Wochen später. Ich würde sagen, da haben wir eine Metamorphose erlebt. Der Bursche verjüngt sich von Tag zu Tag und kann in Zukunft sicherlich auch noch mal ruhig geritten werden. Das aber erst später, zuerst darf er sich noch ein bisschen erholen und die Muskulatur wieder aufbauen. MMS hat natürlich eine entscheidende Rolle gespielt bei seiner Rekonvaleszenz. Folgende Maßnahmen habe ich für ihn ergriffen:


  • vorher
  • nachher
  1. Er bekommt 3 – 4 mal wöchentlich ca. 80 Tropfen MMS (aktiviert). Manchmal mit Spritze und Apfelsaft verdünnt direkt ins Maul, manchmal auch mit eingeweichter Weizenkleie zusammen mit dem Futter. Das aber immer nur dann, wenn ich zur Fütterungszeit da bin, da sonst im Offenstall schwierig. Die anderen wollen das dann auch alle haben…..
  2. Seine Hufe waren in einem katastrophalen Zustand, die habe ich erst mal in Form gebracht. Das ist bei Pferden in direktem Zusammenhang mit Stoffwechsel und Immunsystem zu sehen.
  3. Das Futter wurde optimiert, Bio-Qualität und täglich Leinsamen, 50 ml EM bzw. Biosa sowie 10 Gramm MSM-Pulver.

So – und nun schauen Sie sich mal bloß die Bilder an! Nach gut drei Wochen schon diese Veränderung!
Auch seine Hinterbeine waren oberhalb der Sprunggelenke so angelaufen, richtig voll gesogen mit Lymphe, dass ich schon eine Herzkrankheit vermutet hatte. Diese ungewöhnlichen Schwellungen haben sich inzwischen vollständig zurückgebildet.

Er sah ja schon räudig aus, als ich ihn übernommen hatte. Schließlich haben wir auch noch Haarlinge bei ihm gefunden. Das sind kleine, lästige Parasiten, ähnlich Läusen oder Milben. Sie sitzen im Mähnenkamm und breiten sich von da aus in die Sattellage über den Rücken aus und sitzen bald überall. Für das Pferd ist das mit einem erheblichen Juckreiz verbunden, ganz abgesehen davon, dass das auch Krankheitsüberträger sind, die auch auf andere in der Herde überspringen können. Befallen werden immer die Pferde zuerst, die das schlechteste Immunsystem haben. Insofern habe ich mir über Willi gar keine Gedanken gemacht, der ist inzwischen richtig fit.

In der Nachbarherde ist so ein Fall auch aufgetreten, der vom Tierarzt mit der chemischen Keule behandelt wurde. Zusätzlich wurde dieses arme Pferd eine ganze Woche lang von den anderen isoliert und hat auch noch Haarausfall von dem chemischen Mittel bekommen. Und die Haarlinge waren nach drei Behandlungen noch nicht weg, das musste noch mal wiederholt werden.

Das wollte ich Ramiro unbedingt ersparen. Ich habe ihn zweimal mit einer Mischung von 100 Tropfen aktiviertem MMS in ca. 1 ½ Litern Wasser abgewaschen. Also diese Lösung richtig ins Fell einmassiert, am ganzen Körper. Schon nach der ersten Anwendung waren am folgenden Tag keine lebenden Haarlinge mehr zu finden, nach der zweiten sind auch fast alle Eier verschwunden. Wir haben das noch ein drittes Mal wiederholt, sein Fell erholt sich sehr gut und wird schön glänzend und gesund.

Die Stallbetreiberin war ja zuerst sehr skeptisch. Jetzt ist sie im gleichen Masse überzeugt und verwendet ab sofort auch MMS.

Willi, unser Arthrosefall, hat sich auch super gut erholt. Er galt ja vor zwei Jahren als austherapiert, so das Urteil von drei Tierärzten. Er ist jetzt 16 Jahre und läuft wie ein junges Pferd, total fit. Es war nämlich weniger die Arthrose, die ihm zu schaffen gemacht hat, als vielmehr die Gewebeentzündung um die Arthrose herum. Auch hier hat MMS mitgeholfen. Natürlich waren auch noch andere Maßnahmen notwendig wie: Umstellung auf Barhuf, Offenstall mit unbegrenztem Freigang 24 Stunden, Herdenleben, gesunde Ernährung, sorgfältig ausgewählte, meist homöopathische Medikationen. Doch das MMS hat einen ganz erheblichen Anteil auch an seiner Genesung.

Im Moment scheint es, dass ich kranke Pferde „sammle“, um sie wieder gesund zu machen. Es ist schön zu sehen, wie sie wieder aufblühen und ihr Leben genießen können.

Diesen Bericht dürfen Sie gerne veröffentlichen, da er für andere ja auch interessant sein kann. Diese MMS-Lösung dürfte auch bei Sommerekzem hilfreich sein, denn auch dieses wird ja von Insekten ausgelöst bzw. von der Allergie der Pferde gegen die Kriebelmücken. Ich sehe MMS dabei keineswegs als alleiniges Allheilmittel. Es gibt nur ein einziges Allheilmittel, und das ist das Immunsystem. Doch mit MMS wird es ausgezeichnet „bewaffnet“. Besonders bei Pferden ist immer auch ein besonderes Augenmerk auf das Futter zu richten. Die meisten Pferdebesitzer denken noch immer, dass Pferd auf fetten Weiden gut aufgehoben ist. Mager sollen sie sein (die Weiden), viel Heu füttern, wenig Kraftfutter. Und ein gutes energiereiches Wasser ist ebenfalls wichtig.

Eine gute Bekannte hat eine Haflingerstute (16 Jahre) mit einer derzeit undefinierbaren Krankheit (Darmkrebs?). Mehrfache Besuche in der Tierklinik, Tierärzte dringen auf einschläfern, weil das Tier total abgemagert ist und kaum ausreichend frisst. Ständig wiederkehrende, kolikartige Krämpfe. Ich sehe das so ähnlich wie Morbus Crohn beim Menschen. Auch bei dieser Stute arbeiten wir energetisch und unter regelmäßigem Einsatz von MMS. Sie bekommt derzeit täglich 100 Tropfen MMS morgens und 50 Tropfen abends verabreicht. Ich habe sie jetzt einige Tage nicht gesehen. Morgen erfahre ich näheres. Ich werde berichten.

Den Matrix-Artikel über MMS habe ich noch immer nicht eingescannt. Mangels Zeit. Bis nächste Woche klappt das auch noch….

Herzliche Grüße, auch an den Rest der Familie



Beate Fluck

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