logo-jim-humble

Hund mit Bauchspeicheldrüsenkrebs wieder in Topform

Guten Tag,

vielleicht erinnern Sie sich an unseren Schriftverkehr. Unser Hund lebt trotz aller Ärztemeinungen noch immer und ist seit seinem letzten Rückfall Anfang Oktober letztes Jahr, wieder in Topform.
Leider zeigte mir der Rückfall, dass die MMS Tropfen die Tumore nicht zerstören konnten und zum anderen, dass es ganz ohne Kortison nicht geht.
Ich gab ihm dann in deutlich reduziert Form, aber mehr als Ihre empfohlene Erhaltungsdosis (da die Krankheit wieder ausgebrochen war) 4 x 2,5 mg (etwa 50 Tropfen) CDS nach mindestens 4stündigem Abstand zur Cortison-Pille und dies im 1-2stündigen Abstand um die Mittagszeit herum. Abends bekam er dann wiederum auch in genügend zeitlichem Abstand eine Tablette Moringa Oleifera. Meine Hoffnung war, dass die Tropfen zumindest die Ausweitung/Streuung der Tumore stoppen können und mit Moringa Oleifera wollte ich etwas gutes für seinen Vitaminhaushalt tun. 
Das Cortison setzte ich diesmal nicht ab, da mir seine ersten beide Rückfälle jeweils nach 3-4 Wochen cortisonfreier Zeit zu Denken gaben. Aber ich konnte seine Cortison-Dosis wiederum von 20mg auf 2,5mg reduzieren und diese Menge zusammen mit 4x CDS und abends 1 Tablette Moringa erhält er nun seit dem 1. Dezember.
Heute waren wir nach einem Jahr wieder beim Bluttest. Der für die Krankheit normalerweise sehr problematische Glukosewert war top und so gut wie alle Werte, die auf innere zum Teil auch möglicherweise betroffene innere Organe hindeuten konnten, waren bestens. Allerdings fiel der deutlich reduzierte Hämatokrit-Wert auf und hieran könnte vielleicht auch die MMS-Gabe zu beigetragen haben.

Was können sie mir raten. Sollte ich die MMS Tropfen mal 2 Monate weglassen und dann einen neuen Bluttest machen lassen oder könnte es auch reichen die Dosis nochmal auf 2mal täglich zu reduzieren. Er bekommt nun seit fast einem Jahr die MMS Tropfen und vielleicht habe ich ihm zuviel gegeben.

Würde mich freuen, wenn Sie mir helfen könnten. Sein bisheriges Ergebnis ließ auch die Tierärztin aufhorchen, da eigentlich total unmöglich, dass ein Hund mit dieser Krankheit nach 12 Monaten noch lebt und zum anderen in so einer guten Verfassung ist. Ich bin mir sicher, dass es an den MMS Tropfen liegt, aber ich muß die Nebenwirkung - den niedrigen Hämatokritwert (Gefahr einer Blutarmut) in den Griff kriegen.

Viele Grüße
B.P.