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Unser Hund Ben mit der Diagnose "Hotspot"

Hallo Hunde-, Katzen- und Tierfreunde!

Dieser Bericht handelt von unserem dreijährigen Neufundländer Ben.

Im Frühjahr 2008 waren wir mit Ben mehrmals bei unserem Tierarzt, da er sich immer wieder an der gleichen Stelle kratzte und leckte. Die Diagnose lautete „Hot Spots“. Dies ist eine Entzündung, die durch Bakterien (Steptokokken u. Staphilokokken) entsteht. Bei Ben war dies, wie man gut auf unseren Bildern (s. „Fotos“) erkennen kann, handgroß und extrem schmerzhaft.
Die Behandlung des Tierarztes bestand aus Antibiotika Spritzen/Tabletten sowie Kortison. Nach einigen Tagen trat eine Verbesserung der Entzündung ein, jedoch keine Heilung. Nach einer Zeit von ca. 14 Tagen waren die „Hot Spots“ wieder so groß wie vorher.
Daraus resultierten weitere Besuche beim Tierarzt mit der gleichen Behandlung und Prozedur. Das ganze zog sich über mehrere Wochen hin. Die Folge war das unser Ben immer schwächer wurde, keine Lust mehr hatte spazieren zu gehen, mit anderen Hunden zu spielen oder zu fressen. Eine weitere Folge war das sich an seinem Körper „Knoten“ bildeten die die Größe einer Haselnuss hatte.
Unsere Überlegungen gingen so weit, unseren Ben einschläfern zu lassen um ihm weiter Qualen zu ersparen.
Einen letzten Versuch wollten wir jedoch nicht außer Acht lassen. Nach den positiven Erfahrungen die unsere Familie mit dem MMS Präparat gemacht hat, wollten wir auch unserem Ben so helfen. Also habe ich ihm 4 Tropfen MMS angemacht, mit Wasser verdünnt und ihm in den Rachen gespritzt.
Nach ein paar Stunden fing er wieder an durch die Wohnung zu laufen und zeigte erste Anzeichen von Hunger. Kurz darauf fing er an sein Hähnchenfleisch zu fressen.
Am nächsten Morgen haben wir die Prozedur wiederholt und von da an alle 12 Stunden, immer mit einem Tropfen mehr, wiederholt. Die vom Tierarzt verschrieben Medikamente haben wir komplett abgesetzt.
Der Erfolg zeigte sich von Tag zu Tag mehr. Bens Gesundheit und somit auch sein Verhalten verbessert sich täglich. Heute, fast ein Jahr später, ist er topfit und macht nichts lieber als Stundenlang spazieren zu gehen und mit anderen Hunden zu spielen.
Seit dieser Erfahrung bekommt er alle drei Tage 10 Tropfen MMS zur Vorbeugung und das Resultat ist kein Anzeichen oder ähnliches mehr von Krankheiten.
Mein Fazit ist, dass MMS bei allen Lebewesen z. B. auch bei Katzen wirken kann. Hier würde ich mit einem halben Tropfen alle 12 Stunden anfangen. Alle zwei weiteren Tage die Dosis ein wenig erhöhen bis man bei 2x zwei Tropfen am Tag angelangt ist.
Ich hoffe, Ihnen mit meinem ganz persönlichen Erfahrungsbericht geholfen zu haben. Berichte über Ihre Erfahrungen würden mich sehr freuen.
Bis dahin verbleibe ich mit lieben Grüßen

L.P.