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Knochenschwund

Mein Name ist T.A. und ich bin jetzt 67 Jahre alt, lebe seit 15 Jahren vegetarisch und fast ausschließlich Bio-Kost. Krankheiten kenne ich so gut wie keine. Vor 5 Jahren allerdings, also 2005, wurde bei mir eine komplette Hüftprothese eingesetzt. Damals kannte ich übrigens MMS noch nicht.

Ein halbes Jahr nach der OP begann die Hüfte täglich zu schmerzen, mal mehr, mal weniger, jedoch dauerhaft. Da Schmerzmittel für mich keine Lösung waren und sind, habe ich mich damit abgefunden, die dauerhaften Schmerzen als gegeben hinzunehmen. Eine größere Belastung allerdings konnte ich meiner Hüfte nicht mehr zumuten. Die anfänglichen Röntgenbilder zeigten keine Auffälligkeiten und für meinen Chirurgen war alles so weit in Ordnung. Orthopäden, die ich aufsuchte, stellten zwar eine unterschiedliche Beinlänge fest, doch nach deren Behebung waren die Schmerzen immer noch da.

Im Sommer dieses Jahres erhielt ich einen Brief meiner damaligen Klinik, die mich zu einer Kontroll-Untersuchung aufforderte. Der Grund dafür war, dass im Zeitraum zwischen 2005 und 2009 eine Hüftprothese verwendet wurde, die aller Wahrscheinlichkeit nach einen Materialfehler aufweist.
Namen kann ich natürlich keine nennen. Betroffen waren in etwa 800 Patienten, wovon jedoch nur ein Teil, etwa 80 bis 90 Patienten ganz bestimmte Symptome aufwies. Zu diesen 80 bis 90 Operierten gehöre auch ich.

Nach immer den gleichen Auffälligkeiten hat sich der leitende Chirurg entschlossen, die Prothese untersuchen zu lassen und es wurde dabei festgestellt, dass winzige Metall-Partikel von der Prothese abgerieben und ins Blut geschwemmt werden. Doch nicht genug. Der gesamte Bereich um die Metallprothese weist Entzündungen hohen Grades auf. Dazu kommt, dass durch den Abrieb eine Art Knochenschwund entsteht und zwar da, wo der Schaft aus dem Oberschenkelknochen herausragt. Das Immunsystem des Körpers war völlig überfordert und konnte mit der zusätzlichen Belastung nicht mehr fertig werden.

Nachdem bekannt wurde, woran mein Problem liegt, wurde ich aufgefordert, mich einer erneuten Hüftoperation zu unterziehen. Mein erster Gedanke jedoch war, bis zur nächsten OP mein Immunsystem so zu stärken, dass die Entzündung gebessert wird. Aber wie? Ich kannte zwar einige Möglichkeiten, die jedoch fast wirkungslos blieben. Auch dachte ich erst einmal nicht an anaerobe Krankheitserreger, die mir schaden könnten.

Vor zwei Jahren hatte ich schon einmal MMS 1 genommen, doch stand ich damals noch nicht hinter diesem Mittel und ich gab auf. Jetzt, vor etwa sechs Wochen, begann ich wiederum mit MMS 1, weil ich mich genauer informierte und einen anderen Zugang zu MMS1 gefunden hatte. Also begann ich wieder mit der Einnahme von MMS1.

Es dauerte etwa drei Wochen, bis die Schmerzen in der Hüfte nachließen und jetzt sind sie so gut wie verschwunden. Der Entzündungsherd um die Prothese scheint gebessert zu sein, was sich jedoch erst wirklich herausstellt, wenn die Hüfte erneut operiert wird, denn raus muss sie auf jeden Fall, da der Metallabrieb ja weiterhin bestehen bleibt.

Was sich während der ersten zwei Wochen nach Einnahme von MMS1 in mir getan hat, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Jedenfalls fand eine so gründliche Reinigung statt, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Als erstes galt der Angriff von MMS1 dem Hautpilz, mit dem ich mich schon seit Jahren herum plage. Der Pilz hat sich mächtig gewehrt und wurde an manchen Stellen fast unerträglich. Doch ich kenne ja so eine Reaktion aus der Homöopathie. Es hat richtig Spaß gemacht, die Reaktion zu beobachten.

Nach Abklingen des Pilzes – übrigens äußerlich und innerlich bekämpft – kam wie erwähnt, die Hüfte dran und jetzt sind es, wie ich feststelle, leichte Entzündungsherde im Zahnbereich. Es ist gerade so, also ob MMS1 dort beginnt, wo die größte Belastung ist. Heute weiß ich für mich, dass MMS1 inzwischen so gut wie alle in mir noch vorhandenen Entzündungsherde erfolgreich beseitigt hat und ich werde MMS1 bis kurz vor der OP weiterhin einnehmen. Und danach selbstverständlich auch. Allerdings etwas moderat, weil es mit Krücken nicht so schnell zur Toilette geht wie zu Anfang der Einnahme von MMS1.

Ich schreibe meinen Fall deshalb, weil ich erfahren habe, dass MMS1 auch mit schweren Entzündungen, verursacht durch metallischen Abrieb, fertig wird. Auch der metallische Geschmack in meinem Mund lässt langsam nach. Weil mir das aus meinem Bekanntenkreis kaum glauben wird, empfehle ich MMS nur jenen weiter, von welchen ich weiß, dass diese Info auch ankommt. Obwohl ich am liebsten allen, die ich kenne, MMS „verschreiben“ würde.

Und jetzt bin ich sehr gespannt auf das, was mir mein Chirurg nach der OP erzählen wird.