Hund - Nierenversagen

Unser Hund Basti Unser Basti ist knapp 12 Jahre, ein nicht ganz reinrassiger Bernersenn und 42 kg schwer.
Wir musten unseren Hund in eine Tierklinik in München einliefern, da er ein totales Nierenversagen hatte.
Ich wusste vom Hörensagen, dass seine Schanzen sehr schlecht waren, obendrein hatte er seit seiner Geburt auch noch Hüftarthrose und eine schwere Kehlkopfentzündung. Da Basti uns, wie bei jeden Hundebesitzer, sehr ans Herz gewachsen war, wollten wir in auf keinen Fall einschläfern lassen.
Nach 4 Tagen bekamen wir ihn wider zurück. Er muste Antibiotika, Nierentabletten und Schmerzmittel einnehmen, aber es war nur eine kurze Zeit besser.
Nun ging es wider mit seiner Gesundheit steil nach unten. Er lag nur noch in seinem Betti und war nicht mehr in der Lage zu stehen, er nahm auch keine Nahrung zu sich und jammerte dauernd. War nun die Zeit gekommen, ihn doch einzuschläfern?
- Nein. Da ich ja schon erfolgreich (auch meine Frau) MMS 1 einnahm, so versuchte ich die Tropfen auch meinen Basti zu geben, aber wie?
Er kann doch nicht sagen das beim Steigern der Tropfen von anfangs Täglich 1 x 1 Tropfen, (wie beim Menschen) und jeden Tag einen Tropfen mehr, mir ist es schlecht, gib mir morgen einen Tropfen weniger. Also beschloss ich, nur alle 2 bis 3 Tage, jeweils um einen Tropfen zu erhöhen. Das Einnehmen war auch ein fürchterliches Problem, aus seinen Napf trank er nichts, also füllte ich, nach der Aktivierung, das MMS 1 mit 20 ml Wasser in eine 20-ml-Spritze, die ich dann in sein Maul spritzte. Es war ein fürchterlicher Kamp diese Prozedur, aber es musste ja sein. Bei bereits 3 Tropfen fing Basti fürchterlich an zu Kotzen, der arme Hund, daher ging ich 2 Tage lang auf 2 x 2 Tropfen zurück. Anschließend vertrug er 3 Tr., die ich an weiteren 2 Tagen wider erhöhte.
Jetzt kommt der Hammer, Basti nahm bereits nach 4 Tagen wider Nahrung und Wasser zu sich, auch Bieseln konnte er wider.
Die Nieren fingen wider an zu arbeiten, die Freude unsererseits war sehr groß. Jetzt sind inzwischen 14 Tage vergangen und siehe da er hat wider volles Interesse an seinen Leben und Bellt auch den Briefträger wider munter an.
Es kommt aber noch schlimmer, meine Überraschung war so groß, dass mir regelrecht der Mund offen blieb. Basti konnte schon jahrelang keine Treppen, wegen seine Hüftarthrose, steigen. Nach den Gassi- Ausflug rannte er an mir vorbei, die Treppen hinauf – UFF!!! Wir konnten es kaum fassen, jetzt bin ich überzeugt, dass unser Hund in der nächsten Zeit wider voll gesund wird. Übrigens unser Tierarzt glaubt immer noch nicht an dieses „Wunder“, daher wiederhole ich den Spruch vom Einstein. Es gibt zwei Unendlichkeiten, die Erste ist das Weltall, die Zweite ist die Dummheit der Menschen!

M.H.