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Prostatakrebs im Endstadium

Einem Freund habe ich im Sommer 2011 MMS1 empfohlen. Er teilte mir daraufhin mit, dass sein Vater eine extrem schlechte Nachricht, er lebt in Temeswar, Rumänien, hat. Er leidet an Prostata Krebs im Endstadium. Das Ergebnis der onkologischen Abteilung des städt. Krankenhauses lautet am 22.08.2011:
PSA 561,14 ng/ml. Es wurde ihm keine Hoffnung mehr gemacht, mein Freund war am Boden zerstört und rechnete schon mit dem Ableben seines Vaters. Dann  reichte er ihm meine Erfahrungen und er kaufte sofort eine Packung MMS1. Hilft es nicht, dann schadet es nicht, meinte er. Sein Vater nahm morgens 12 Tropfen, mittags 2 Tropfen und abends 2 Tropfen. jeden Tag. Bei einem Besuch zuhause rief er mich an und sagte, dass es seinem Vater wieder besser ginge und er schon lange Spaziergänge unternahm.
Sein Vater musste am 09.11.2011 wieder in die Klinik. Ergebnis PSA 75,63 ng/ml. Der nächste Besuch in der Klinik war am 09.01.2012. PSA 8,34 ng/ml. Also erst vor kurzem. 
Die Ärzte sind ratlos, denn sie wissen nicht, was sein Vater unternommen hat, sie wissen nichts von MMS1. Ich weiss inzwischen, dass Beschwerden der Prostata, auch Krebs, offensichtlich mit MMS1 geheilt werden können. Warum wird dies in der Ärzteschaft unterdrückt, nach solchen Ergebnissen? Er fragte mich, ob er bekanntgeben darf, was er genommen hat. Ich weiss es nicht, vielleicht kann man mich informieren?   

W.