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Risiken und Nebenwirkungen

Bei oraler Einnahme scheint das Chlordioxid nicht mehr als max. 2 Stunden im Körper zu wirken. Danach zersetzt es sich in Sauerstoff, Wasser und Kochsalz, alles natürliche Bestandteile des Blutes. Es bleiben also überhaupt keine Restbestandteile wie z.B. bei Medikamenten übrig, die vom Körper abgebaut oder entsorgt werden müssen. Die Hauptnebenwirkungen können bei Überdosierung Übelkeit bis Erbrechen und Durchfall sein. Dies ist häufig nur von kurzer Dauer. Beides scheint nicht auf eine Unverträglichkeit des eigentlichen Wirkstoffes, sondern einfach auf dessen zu gründlicher Wirkung zurückzuführen zu sein. Große Mengen Restmüll von abgetöteten Bakterien und Pilze schwimmen dann im Blut und müssen entsorgt werden. Dies löst einen Vergiftungsalarm im Körper aus und der Körper startet sein Notprogramm, indem er oben und unten alles heraus lässt. Bei MMS handelt es sich nur um teilaktiviertes Natriumchlorit, dass im Magen je nach Säureverhältnissen noch Stunden lang nach aktivieren und somit weiteres Chlordioxid erzeugen kann. Dies gilt nicht für gebrauchsfertiges CDS oder aktiviertes CDSplus.

Nach Dr. Andreas Kalcker sind die wenigen in der Literatur bekannten Todesfälle im Zusammenhang mit Chlordioxid nur auf das Einatmen einer großen Menge Chlordioxidgases (z.B. Defekt an einer technischen Anlage) zurückzuführen, kein einziger Todesfall ist auf die orale Einnahme einer wässrigen Chlordioxidlösung zurückzuführen.