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Schulmedizin und Eigenverantwortung

Die moderne Schulmedizin von heute hat für mich zwei Gesichter. Das rechte Gesicht ist das der Chirurgie und des Handwerklichen. Die Entwicklung der letzten 50 Jahre war hier geradezu rasant. Selbst bei komplexen und schweren Verletzungen zum Bespiel durch einen Autounfall kann sehr häufig die Funktionalität von Knochen, Gelenken, Sehnen, Nerven, Blutgefäßen und der Haut wieder zu über 90% wiederhergestellt werden. Respekt! In dieser Hinsicht bin ich froh in der heutigen Zeit zu leben. Die Notfall- und Intensivmedizin hat sehr vielen das Leben gerettet. Leider gibt es da noch das linke Gesicht der Schulmedizin: der überaus lukrative Versuch Krankheiten durch künstliche nicht in der Natur vorkommende Stoffe zu behandeln. Hier gibt es seit 50 Jahren eigentlich nur das Schema F ohne irgendwelche rasante Entwicklungen oder Durchbrüche wie in der Chirurgie. Grundsätzlich werden altbekannte und hochwirkungsvolle natürliche Wirkstoffe vorsätzlich schlecht geredet und vom Markt verbannt und durch künstlich hergestellte Substanzen ersetzt, welche schlecht oder gar nicht wirken und erhebliche Nebenwirkungen verursachen. Aber weil sie neu und künstlich sind, sind sie patentierbar und damit mit unverschämt hohen Gewinnspannen (keine Branche hat höhere Spannen!) verkaufbar. Leider bleibt dabei der Patient auf der Strecke.

Außerdem ruhte früher die Eigenverantwortung noch voll in den eigenen Händen. In den letzten 50 Jahren wurden wir dahingehend umerzogen, dass wir wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt laufen und im Wartezimmer an der Garderobe nicht nur unsere Jacke, sondern auch unsere Eigenverantwortung mit abgeben. Dann sind wir nur noch in der Rolle des Opferlammes und warten angespannt auf einige Laborwerte und deren Interpretation durch unseren Arzt, damit dieser über unser weiteres Schicksal richtet. Schickt man einmal den gleichen Patienten mit den gleichen Symptomen zu fünf verschiedenen Ärzten, bekommt man mitunter fünf verschiedene Diagnosen und fünf verschiedene Therapievorschläge. Von sofort operieren, über Medikamentengabe bis hin zum „erst einmal nach Hause gehen und es einige Zeit beobachten“, kann alles dabei sein. Ist dieses Vorgehen wirklich wissenschaftlich fundiert und vor allem wo bleibt die exakte Wiederholbarkeit bei der Anwendung dieses Wissens? Dies soll kein Vorwurf an den behandelnden Arzt sein. Die Einflussmöglichkeiten auf die Entstehung von Krankheiten sind viel komplexer als meistens gelehrt wird, außerdem ist jeder Mensch ein Individuum und mit ganz individuellen körperlichen Eigenschaften. Darüber hinaus spielt es auch eine Rolle, wann der Arzt ausgebildet wurde und welchen Erfahrungshorizont er hat. Aber für den Patienten bedeutet es oft den Unterschied zwischen „Bein ab und Bein dran“ bzw. ist eine Frage des Überlebens. Mittlerweile sind Medikamentennebenwirkungen und ärztliche Fehlbehandlungen die Todesursache Nr.1 insbesondere in den reichen Ländern (siehe Studie “Death by Medicine“).

Deshalb ist es heute wieder sehr wichtig, den Arzt nicht mehr als Halbgott in Weiß, sondern als einen guten Berater anzusehen. Hat man dann den Rat von mehreren Beratern, sollte man sich nicht von der Angst, sondern vom Bauchgefühl leiten lassen, welche vorgeschlagene Therapie man selber anwenden möchte. Denn die am meisten verbreitete Krankheit auf diesem Planeten, mit der höchsten Zahl an Todesopfern ist nicht der Krebs oder Herz-/Kreislauferkrankungen, sondern die Krankheit ANGST. Angst bringt Dich aus Deiner Mitte, aus dem Gleichgewicht und nimmt Dir Deine Kraft. Erst dann haben Keime und Krankheiten überhaupt eine Chance. Deshalb erhältst Du hier gleich am Anfang die zwei wichtigsten Tipps zum Überleben aus diesem Buch: 1. Bleibe stets im Vertrauen und bleibe stets bei Dir! 2. Übernimm wieder die Verantwortung für Dich und Deinen Körper! Dies können die wichtigsten Schritte zu Deiner vollständigen Heilung sein und oft mehr zum Erfolg beitragen als widerwillig die vermeintlich bessere Therapie über sich ergehen zu lassen. Fakten: - Studie “Death by Medicine“ (Tod durch Medikamente und Behandlungen)