Jim Humble - heilen mit mms

MMS Anwendung im Klartext, Erläuterung

Wir schreiben Ihnen der Form halber und der Gesetzeslage wegen das unten stehende, um MMS für unsere Haustiere so anzuwenden.
Jeder muss für sich selbst entscheiden, es auch persönlich anzuwenden.

Wir tauschen uns mit vielen unserer Kunden aus, darunter viele Mediziner,
Heilpraktiker, sowie Menschen aus allen Heilberufen. Hinsichtlich MMS sind sich alle einig das MMS in folgender Weise wirkt, und wirklich keine Nebenwirkungen hat.
Wir versuchen das einmal mit normalen Worten deutlich zu machen:

MMS soll unbedingt nach den Empfehlungen angewendet werden.
Gibt man zu viele Tropfen MMS und hält sich nicht an die Empfehlungen, tritt Unwohlsein auf, daran Schuld sind die zerstörten Viren, Bakterien und Pilze, die befinden sich überall im Körper und die müssen wegschaffet werden.
Das ist natürlich für den Stoffwechsel Schwerstarbeit, wenn es zuviel zerstörte Pathogene auf einmal gibt, man bekommt heftigen Durchfall, erbrechen ist die Regel.
Genau aus diesem Grund fängt man mit der geringsten Dosis von 1 Tropfen an, und nur wenn das gut gegangen ist, nach einer Stunde noch einen Tropfen. Am nächsten Tag um einen weiteren Tropfen und so weiter, bis die Enddosis von 15 Tropfen erreicht ist. Das hält man mindestens drei Tage, maximal bis zu einer Woche durch, dann ist man weithin „sauber“.

Wenn es mal ein Tropfen zuviel war, tritt nur ein wenig Unwohlsein auf. Dann geht man zwei Tropfen zurück und macht normal weiter. Steigerungen sollte man auch nur abends machen, denn Unwohlsein ist z.B für den Hund im Körbchen angenehmer als tagsüber in der Hundschule.
Warum so viele Menschen einfach mit 5 oder 6 Tropfen anfangen liegt wohl am Unglauben in der Wirksamkeit der “ paar“ Tropfen, die Reue kommt auf leisen Sohlen mit heftigen Reaktionen. Viele Menschen hatten dieses Erlebnis bei Ihren Tieren, Sie müssen es nicht unbedingt selbst ausprobieren, halten Sie sich an die Empfehlungen, denn MMS wirkt immer, auch wenn man kein Unwohlsein zu sehen ist.

Die Oxidationsstärke von Chlordioxid (wird nach der Aktivierung von MMS erzeugt) liegt weit unter der von Sauerstoff, so bei 0,95 Volt, also weit geringer. Im Körper oxidiert dass Chlordioxid ganz sicher nicht gutartige Bakterien, die erst ab 1,45 Volt zerstört werden. Das ist der Knackpunkt, Chlordioxid hat nicht die Oxidationsstärke, um dem Körper zu schaden.
Krankheitserregern wie schädlichen Bakterien und Parasiten, anaeroben Mikroorganismen sind anders aufgebaut. Sie leben ohne Sauerstoff und sind deshalb weit weniger resistent gegen Oxidation als gutartige Bakterien oder Körperzellen, die Sauerstoff benötigen. Diese Pathogen haben dem ORP von 0,95 Volt, über dem Chlordioxid verfügt, nichts entgegenzusetzen.

Da Viren keinen Sauerstoff nutzen, also anaerob leben, werden durch das Chlordioxid dem Pathogen Elektronen entrissen, der Erreger wird augenblicklich mechanisch zerstört. Jim Humble beschreibt es als Explosion, das Molekül selbst zerfällt dabei auch.
Eine Anpassung oder reduzierte Wirksamkeit wie bei Antibiotika ist deshalb vollkommen ausgeschlossen, selbst ein einziges Molekül zerstört einen Erreger 100%tig.
Viren nutzen Körperzellen um sich zu vermehren, sie übernehmen die Zelle, und bauen zigtausend neue Viren. Das geht soweit bis die Zelle stirbt und sich auflöst, neuen Viren gelangen in den Körper, und jeder einzelne sucht sich eine neue Wirtszelle.

Normalerweise erkennen unsere Antikörper Viren an der äußeren Form. Viren die dem Immunsystem bekannt sind, werden schneller vernichtet, als neue entstehen. Das ist dann für uns eine leichte und kurze Krankheit.

Trift ein neuer Grippestamm als neue Viren-Form ( z.B. Schweinegrippe) auf das Immunsystem, und es ist diesem unbekannt, dauert es Tage bis der Bauplan für passende Antikörper entwickelt ist. In dieser Zeit können sich die neuen Viren explosionsartig vermehren, eine stetig steigende Zahl unserer Zellen wird dadurch zerstört. Je nach Schnelligkeit der Virusvermehrung entscheidet es sich ob wir die Krankheit überleben, es hängt jetzt davon ab, wie schnell das Immunsystem mit dem Lernen fertig ist und ein große Anzahl von Antikörper bilden kann.
Die richtige Influenza ist eine schwere Krankheit, die Tiere sind lange schwer krank, mit hohem Fieber, und es dauert oft mehr als drei Wochen, bis Sie vollständig gesund ist.

Hier kommt jetzt MMS ins Spiel! MMS ist die äußere Form des Virus egal, es zerstört alte und neue Virustypen gleichermaßen. Ein neuer Virustyp hat somit keinen zeitlichen Vorsprung mehr, den er braucht, um eine schwere Krankheit zu schaffen. Die Chancen stehen sehr gut, daß der neue Virus es nicht schafft, auf andere Tiere oder auch Menschen überzuspringen, eben weil MMS diesen schnell zerstört. Eine Grippeepidemie wird so verhindert, wahrscheinlich würde es gar nicht bemerkt werden!

Wer die erste MMS-Kur wie von Jim Humble beschrieben an seinen Tieren einmal hinter sich gebracht hat, der kann jederzeit direkt eine höhere Dosis nehmen, ohne daß davon Unwohlsein auftritt oder dem Tier schlecht wird. Eine neue Infektion hat jetzt keine Chancen sich auszubreiten.
Hat das Tier sich angesteckt, dauert es erst einiger Zeit bis es das spürt, das ist die Inkubationszeit. Das Immunsystem hat den Erreger schon entdeckt, und den Bauplan für die Antikörper schon entwickeln. Mit MMS greift man jetzt ein, und verhindert die explosive Vermehrung der Viren. Einen Bauplan gegen das neue Virus hat das Immunsystem bis dahin schon fertig geplant.

Das Impfprinzip funktioniert ähnlich. Mit MMS ist man immer auf der sicheren Seite ohne das man die in großem Verruf geratenen Impfungen machen muß.



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