Wieso ist dieses Mittel nicht bekannt?

Jim Humble - heilen mit mms
Obwohl MMS in Afrika in mehreren Kliniken bereits wissenschaftlich untersucht wurde, insbesondere bei der Behandlung von Malaria und AIDS, braucht es noch wesentlich mehr wissenschaftliche Arbeiten und internationale Studien, um das Mittel aus Sicht der Weltgesundheitsbehörde und anderer medizinischer Organisationen empfehlen und vielleicht noch bessere Darreichungsformen entwickeln zu können.

Jim Humble hatte sich schon vor Jahren an Bill Gates gewandt, der ja über seine Stiftung vielfältige Programme zur Behandlung von AIDS und anderen Krankheiten, vor allem auch in Afrika, unterstützt. Doch die 75'000 bisher erfolgreich behandelten Fälle werden von Bill Gates nicht als Hinweis für die Wirksamkeit des Stoffes betrachtet, weil esnoch keine sogenannte Doppel- oder Dreifach-Blind- Studien in grösseren anerkannten Kliniken gibt. Er informierte Jim Humble telefonisch, dass seine Organisation erst in Aktion treten kann, wenn solche Studien vorgelegt werden können.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA informierte Jim Humble, dass zu einer Anerkennung von MMS als Therapiemittel für eine bestimmte Krankheit, z.B. Malaria, erst ausreichende wissenschaftliche Tests und Laboranalysen durchgeführt werden müssten. Der finanzielle Aufwand hierfür liegt erfahrungsgemäss bei 50 Millionen USD und mehr, was sich ein Pharma-Konzern locker leisten kann, jedoch ein Privatmann wie Jim Humble kaum alleine auftreiben wird.

Die grossen Pharma- Konzerne werden jedoch kaum motiviert sein, solche Studien durchzuführen, weil der zugrunde liegende Stoff nicht patentierbar ist und damit weltweit auch kein Geld verdient werden kann. Die Haltung der Weltgesundheitsbehörde Bevor Jim Humble nach Kenia und Uganda ging, versuchte er mit der internationalen Gesundheits- organisation Kontakt aufzunehmen. So entwickelte sich ein Briefwechsel, denn verständlicherweise konnte die Behörde nicht den Anschein erwecken, dass sie Humbles Erfahrungsberichte nicht ernst nehmen möchte. Schliesslich sandten sie ihm einen Vertrag, laut dem er an einem ihrer Testpro- gramme zur Behandlung von Malaria mitwirken konnte. Humble schickte ihnen nach Unterzeichnung des Vertrags eine Flasche MMS mit genauer Anleitung. Eineinhalb Jahre später kam eine Antwort mit dem Hinweis, dass das Mittel in einem speziellen Labor getestet wurde. Ein Doktor führte offenbar gewisse Tests an Mäusen durch, doch nach dessen Meinung war das Mittel völlig wirkungslos. Leider war Humble bei den Tests nicht dabei und konnte daher auch nicht kontrollieren, was der Arzt bei der Anwendung eventuell falsch gemacht hatte. Damals waren bereits etwa 35'000 afrikanische Patienten erfolgreich mit MMS behandelt worden, dochoffensichtlich konnte das Mittel nach Aussage des Spezialisten der WHO eine kranke Testmaus nicht gesund machen. Wie Humble bei der weiteren Kommunikation mit der WHO und dem von ihr delegierten Arzt herausfinden musste, hatte dieser nicht die leiseste Ahnung, wie das Mittel chemisch funktionierte oder wollte sich damit -aus welchen Gründen auch immer -auch nicht näher auseinandersetzen.