Jim Humble - heilen mit mms

Jod – verkannt und unterschätzt?

Jod/Jodid ist Mineralstoff, Nährstoff und essentielles Spurenelement. Jod spielt im Organismus eine wichtige Rolle für die Produktion von Schilddrüsenhormonen. Der Jod-Vorrat im menschlichen Körper wird auf 10 bis 30 Milligramm beziffert. Die gängigen Nahrungsergänzungen hinsichtlich Jod bewegen sich in Deutschland im Bereich um die 200 Mikrogramm; stärkere Konzentrationen sind selten zu finden. Einige Jodtherapeuten gehen von einer täglichen sinnvollen Jodzufuhr von 14 Milligramm Jod aus!

Da Schilddrüsenhormone bei zahlreichen Stoffwechselprozessen im Organismus eine wichtige Rolle spielen und Jod Bestandteil dieser Hormone ist, kann ein Mangel daran gleich eine ganze Serie an Symptomen zur Folge haben. Etwa 70 bis 80% des aufgenommenen Jods wird allein für Schilddrüsenfunktionen benötigt.

Je nach Alter, Ernährungsweise und Wohnort leiden auch hierzulande viele Menschen an Jodmangel, ohne es zu wissen. 

Jod-Mangel führt zur Kropfbildung. Ein ausgeprägter Jod-Mangel kann sogar zur Unterfunktion der Schilddrüse bis hin zur Hashimoto-Schilddrüsenentzündung führen. Folgen sind Trägheit, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Depressionen, Verstimmung, Muskelschwäche, Haarausfall, trockene und rissige Haut, dadurch Juckreiz, brüchige Nägel, trockene Schleimhäute, Konzentrationsschwäche, schließlich bis hin zu Gelenkschmerzen. Eine Schilddrüsenunterfunktion hat stets schwerwiegende Stoffwechsel- und Entwicklungsstörungen zur Folge.

Als Vorbeugung gegen Jod-Mangel werden der Verzehr von Seefisch sowie die Verwendung von sogenanntem Jod-Salz empfohlen. Aber Schwermetalle wie Quecksilber und die hochtoxische Zinnverbindung TBT (Tributylzinn) sowie andere Gifte in Seefischen, belasten den Organismus erheblich und sogenanntes jodiertes Kochsalz/Natriumchlorid ist als Jod-Quelle auch nicht ausreichend, teils sogar umstritten. Dies umso mehr, da zusätzliche Belastungen durch die Elemente Fluor, Chlor und vor allem Brom Jod verdrängen. Ein Zusammenhang zwischen Jod-Mangel und der Zunahme von Schilddrüsenerkrankungen in den zivilisierten Ländern scheint daher offensichtlich. Auch zystische, knotenbildende Brüste bis hin zum Brustkrebs bringen Jod-Forscher mit Jod-Mangel in Verbindung. Immerhin ist der Brustkrebs in Deutschland im weltweiten Vergleich führend. In der entsprechenden Literatur sieht man eine Affinität mit dem Element Brom aus der gleichen Gruppe im Periodensystem wie Jod. Dadurch ist Brom in der Lage, Jod zu verdrängen und im Umkehrschluss kann Brom durch Jod-Einnahme eliminiert werden. Brom findet man immerhin weit häufiger in unserer Umwelt als Jod, aber auch in Produkten des täglichen Gebrauchs wie Kosmetikartikel, Putz- und Reinigungsmittel, Desinfektions-. Flammschutz-, sowie Schädlings-bekämpfungsmittel sowie auch  Beruhigungs- und Schlafmittel. Wenn die Vermutung zutrifft, dass Stoffe wie Brom das lebenswichtige Iod zurückdrängen und zur riskanten Mangelware degradieren können, gibt das Anlass zum Nachdenken. Zu wissen ist ferner an dieser Stelle: Jod wird seit Jahrhunderten, vielleicht sogar Jahrtausenden, aus Algen gewonnen und genutzt. Erst in Zeiten der dominierenden und diktierenden Pharmaindustrie wurde das bewährte Jod verteufelt und vom „Markt“ gedrängt. Dagegen kann und sollte man in Eigeninitiative viel tun.

Das Buch „Die Jodkrise“ von Lynne Farrow zeigt unterschiedlichste Fallbeispiele auf und bestätigt Erfolge mit der Jodeinnahme bei vielen Krankheitsbildern. Von Krebs, Hashimoto  über psychische Erkrankungen bis hin zu unerfülltem Kinderwunsch - über all das gibt es Erfahrungswerte.

Das im Buch beschriebene sogenannte Jodprotokoll ist einfach umzusetzen und setzt sich zusammen wie folgt:

- 50 Milligramm Jod pro Tag ( das wären zum Beispiel 8 Tropfen der 5% Lugolschen Lösung in ein Glas Wasser)
- 3 Milligramm Vitamin C pro Tag (eventuell mehr wegen der Entgiftung)
- Bis zu 600 Milligramm Magnesium täglich
- 200 Mikrogramm Selen am Tag
- 500 Milligramm Vitamin B 3 2x täglich
- 100 Milligramm Vitamin B 2 3x täglich
- Unbehandeltes Salz ½  Teelöffel über Essen
- Unbehandeltes Salz ¼ Teelöffel in 250 ml Wasser (Salzkur) täglich bis zu 2x möglich um Entgiftungssymptome zu minimieren
- Hochwertige Vitamine und gesunde Ernährung

Zum letzten Punkt ist wichtig zu erwähnen, dass die meisten Tabletten oder Kapseln verschiedenste Hilfsstoffe beinhalten, die den Körper unnötig belasten: Füll- oder Farbstoffe, Bindemittel oder andere Stoffe. Besser ist es, darauf zu verzichten, zumal ein Teil dieser Substanzen Nanopartikel aus Titandioxid enthält, die in Verdacht stehen, Zellmembranen zu schädigen – und das sogar über Generationen hinweg.

Ebenso möchte erwähnt werden, dass die Lugolsche Lösung in Wasser eingenommen mehr Vorteile bietet als die gepressten Tabletten! Diese Lösung wirkt antibakteriell, antimykotisch und antiseptisch. Das heißt, sie kann im Magen schon unerwünschte Bakterien (z.B. Helicobacter) durch ihre Schleimhaut-Haftwirkung  bekämpfen im Gegensatz zu den Tabletten. Auch äußerlich kann die Lugolsche Lösung angewendet werden, etwa bei Nagel- und Fußpilz, Warzen oder vielen anderen Einsatzmöglichkeiten.

Schon Dr. Hulda Clark arbeitete mit dieser Lösung beispielsweise bei Salmonellen und einigen anderen Leiden. Namhafte Ärzte wie Guy Abraham, David Brownstein und Jorge Flechas sind in der Jodtherapie führende Pioniere.

Auch in Deutschland beginnen mittlerweile viele Heilpraktiker und Ärzte sich mit dem neuen Jodbewusstsein auseinanderzusetzen und das mit durchschlagenden Erfolgen.

Für alle, die nun schnell und unkompliziert alle nötigen Stoffe
zum Jodprotokoll haben möchten, empfehlen wir den Online Shop:


www.natuerlichlangleben.de

Denn hier gibt es absolut reine Pulverform der benötigten Stoffe und man erspart sich den Spießrutenlauf nach Lugolscher Lösung in den Apotheken. Denn diese haben noch keine neuen Jodkenntnisse. Dafür wird die Pharmaindustrie sorgen!

Unserem Eindruck nach möchten die Apotheken, in denen wir nach Lugolscher Lösung gefragt haben, auch keine verkaufen. Wir haben Fragen dazu beantworten müssen und uns wurde erklärt, dass diese nicht mehr gängig sei und extra angefertigt werden müsse, wobei uns teilweise die Anfertigung scheinbar aus Kostengründen verwährt wurde oder man versuchte uns von Jodid-Tabletten zu überzeugen. Das Erstaunlichste war die Aussage einer Apotheke, dass diese eine Lugolsche Lösung (250 ml) bestellen könne, uns jedoch nicht die Konzentration dazu sagen konnte und der Preis bei um die 45 € lag. Nach unserer Recherche handelte es sich um eine 1%ige Lösung, die in unseren Augen nicht nur überteuert, sondern auch umständlicher zu berechnen ist.

Bleiben Sie gesund!
Ihr Jim Humble MMS Team